Blog » Allgemeintitle_li=Beratung » Gewaltfreie Kommunikation – ein kurzer Überblick

Gewaltfreie Kommunikation – ein kurzer Überblick

Die gewaltfreie Kommunikation (GfK) ist ein Konzept, das von Marshall B. Rosenberg entwickelt wurde.

 

In unseren Coachings wenden wir GfK an und setzen es auch im Rahmen unserer NLP-Ausbildungen. Denn GfK ist ein wirklich zielführendes System, um die Achtsamkeit zu verbessern und damit die Kommunikation zu vereinfachen.

GfK wird häufig auch „Giraffensprache“ genannt. Das rührt daher, dass Giraffen ein sehr großes Herz haben. GfK ist mit viel Empathie-Aufbau verbunden. GfK ist die „Sprache des Herzens“. Das System der GfK beruht auf der klienten-zentrierten Gesprächstherapie, die Carl Rogers entwickelte. Weitere Einflussquellen sind die Upanishaden und Konfliktlösungstechniken wie dem Gütekraft-Konzept oder der Win-Win-Strategie.

Das Grundmodell der GfK gliedert sich in vier Schritte auf: Beobachtung, Gefühl, Beüdürfnis und Bitte.

  1. Beobachtung bedeutet, eine konkrete Handlung (oder Unterlassung) zu beschreiben, ohne sie mit einer Bewertung oder Interpretation zu vermischen.
  2. Die Beobachtung löst ein Gefühl aus, das im Körper wahrnehmbar ist und mit mehreren oder einem …
  3. Bedürfnis in Verbindung steht. Damit sind allgemeine Qualitäten gemeint, die vermutlich jeder Mensch auf Erden gerne in seinem Leben hätte, wie zum Beispiel Sicherheit, Verständnis, Kontakt oder Sinn.
  4. Aus dem Bedürfnis geht schließlich eine Bitte um eine konkrete Handlung im Hier und Jetzt hervor. Sie sollten möglichst in einer positiven Handlungssprache formuliert werden – also lieber zu sagen, was man will anstatt zu sagen, was man nicht will.

 

 

 

Tags: , , ,